Scottish Crossbill

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DasScottish CrossbillVogel (Loxia scotica) ist ein kleiner Sperlingsvogel aus der Familie der Finken Fringillidae. Der Scottish Crossbill Vogel ist in den Caledonian Forests of Scotland endemisch. Es wurde behauptet, dass der Scottish Crossbill im August 2006 aufgrund eines unverwechselbaren Vogellieds als einzigartige Art bestätigt wurde.

Diese Crossbill-Rasse ist in Schottland ansässig und es ist nicht bekannt, dass sie migriert. Das Rennen wird außerhalb der Brutzeit Herden bilden, oft gemischt mit anderen Kreuzschnäblern.





Der Scottish Crossbill-Vogel ist ein klobiger, dick angesetzter Fink mit großem Kopf und kräftigem Schnabel. Es zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Mandibeln an ihren Spitzen kreuzen, was der Gruppe ihren englischen Namen gibt. Scottish Crossbill-Vögel ernähren sich speziell von Nadelbaumkegeln, und die ungewöhnliche Schnabelform ist eine Anpassung, um die Extraktion der Samen aus dem Zapfen zu unterstützen. Der Scottish Crossbill scheint ein Spezialfuttermittel für Kiefernzapfen (Waldkiefer und Lodgepole-Kiefer) und Lärche zu sein.

Erwachsene männliche Scottish Crossbill-Vögel sind in der Regel rot oder orange und weibliche grün oder gelb. Es gibt viele Variationen. Der schottische Kreuzschnabel ist als einzige auf den britischen Inseln endemische Vogelart aufgeführt, was einen starken Anreiz darstellt, seine Identität als eigenständige Art zu bewahren. Sein taxonomischer Status ist jedoch umstritten, da er häufig als Rasse von Parrot Crossbill oder Common Crossbill angesehen wird, die beide innerhalb ihres Verbreitungsgebiets brüten. Es wird angenommen, dass die Population weniger als 2000 Vögel beträgt. Scottish Crossbill-Vögel nisten in Kiefern oder anderen Nadelbäumen und legen während der Brutzeit 2 - 5 Eier.



Scottish Crossbill-Anrufe können durch Sonogramme unterschieden werden (Ein Sonogramm, auch als Ultraschall bekannt, ist ein computergestütztes Bild, das durch Abprallen von Schallwellen von Organen und anderen inneren Körperteilen aufgenommen wird). Dies bildet die Grundlage für eine Methode zur Erfassung von Crossbills und zum ersten Mal, um ein klares Bild ihrer Anzahl und Verteilung in Schottland zu erhalten und bei allen Erhaltungsprogrammen für das Rennen zu helfen.

Der Scottish Crossbill brütet in der einheimischen Waldkiefer (Pinus sylvestris), in den kaledonischen Wäldern Zentralschottlands. (Vielleicht überraschend) brütet er jedoch häufig auch in Forstplantagen exotischer Nadelbäume, insbesondere Lärche (Larix decidua und L. kaempferi) und Lodgepole Kiefer (Pinus contorta).

In den Nadelwäldern von Schottland gibt es drei Arten von Kreuzschnabel:



Der Kreuzschnabel(Loxia curvirostra) - mit einer kleinen Rechnung, die am besten zum Extrahieren von Samen aus den Fichtenzapfen geeignet ist.

Der Papageienkreuzschnabel(Loxia pytyopsittacus) - mit einer großen Rechnung, die zum Extrahieren von Samen aus Tannenzapfen geeignet ist.

Der schottische Kreuzschnabel(Loxia scotica) - mit einer mittleren Schnabelgröße, mit der Samen aus mehreren verschiedenen Nadelbäumen extrahiert werden.

Alle drei sind sich in Größe und Gefieder sehr ähnlich.

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Die aktuelle Schätzung geht von weniger als 2000 Vögeln für die Weltbevölkerung aus. Eine detaillierte Umfrage ist wichtig, um herauszufinden, welche Maßnahmen zum Schutz und zur Erhaltung der Arten richtig sind. Die erste Umfrage zu Scottish Crossbills ist für 2008 geplant. In den kommenden Jahren könnten Scottish Crossbills unter den Auswirkungen der globalen Erwärmung leiden.